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Tradition seit 1906

Die Tradition im Pianohaus van Bremen

Höchste Qualität seit 1906. Lesen Sie in unserer Firmengeschichte. In 111 Jahren hat das Pianohaus van Bremen hervorragende Instrumente geliefert und das Kulturleben der Region spannend gestaltet.

WIRTSCHAFT REGINAL (PDF)

Tage der Klaviermusik

Im Jahr 2013 werden die Tage der Klaviermusik zum achten Mal ausgerichtet. Ein kleines und feines Piano Festival an dem erfolgreiche Pädagogen und Professoren an Beispielen Ihre Arbeit zeigen. Von Anfang an ist der Dortmunder Klavierkurs mit Rainer Maria Klaas an ambitionierte Laien gerichtet, Klavierlehrer, Jungstudenten und Studenten, Bestandteil des Programms.

Jubiläum Klavierwettbewerb 2012

Mit dem 10. Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb gab es nicht nur einen Teilnehmerrekord von über 110 Anemdlungen, sondern auch die Premiere eines Duo-Wettbewerbs. Der Duo-Wettbwerb fand großen Anklang und wird im Jahr 2014 fortgesetzt, seit über zehn Jahren ist Rainer Maria Klaas der künstlerische Leiter des Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb.
 

Spiel Mich zur Ruhr 2010

Mit dem City Ring Dortmund zusammen startet das Pianohaus van Bremen die "Spiel Mich" Aktion. Zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010 erklingen in Dortmund an verschiedenen Standorten 30 Klaviere. Das Vorbild kommt aus Sydney und trägt den Namen "Play Me, I'm Yours".Die Bürger und Besucher sind begeistert.

Westfälischer van Bremen Klavierwettbwerb seit 2003

Dortmund war zu Zeiten der Musikhochschule eine Hochburg für junge Talente. Nach Schließung der Musikhochschule in Dortmund realisierte Franz van Bremen seine Idee, einen Westfälischen Klavierwettbewerb für Nachwuchspianisten zu gründen. Um die Dozenten der umliegeneden Hochschulen und die jungen Talente an Dortmund zu binden, startete im November 2003 der 1. Westfälische van Bremen Klavierwettbewerb. Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen, im Alter von acht bis 20 Jahren, messen nun jedes Jahr im November ihr Können. Großzügige Förderer, wie die Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung aus Herdecke, die Stiftung der Dortmunder Volksbank, die Firma ComNetMedia, das Beratungsunternehmen AUDALIS, die Mozart-Gesellschaft Dortmund, das Harenberg City Center und die Firma YAMAHA unterstützen diesen Wettbewerb durch die Übernahme der Preisgelder und einen Teil der Kosten. Die hochkarätige Jury mit Professoren/innen aus den umliegenden Musikhochschulen, die ihre Arbeit als Beitrag für die Förderung der musiktalentierten Jugend betrachtet, ist mit Garant für die Qualität und das Niveau dieses Wettbewerbs, der mittlerweile ein hohes Ansehen genießt.
 

2002 in vierter Generation

Das Familienunternehmen erhält Verstärkung aus den eigenen Reihen. Mit dem Dipl. Betriebswirt Maximilian van Bremen tritt die 4. Generation in die Firma ein.
 

Kundennähe zur Jahrtausendwende

1999 zieht das Pianohaus van Bremen aus der "Belle Etage" innerhalb des Westflanehauses in das Erdgeschoss um. Hier findet man noch mehr Kundennähe. Ebenerdig und im Untergeschoss befindet sich auf über 500 qm eine der interessantesten Klavier- und Flügelaustellungen in Nordrhein-Westfalen.
 

Montagskonzerte seit 1982

Am 1. Februar 1982 begann die Reihe der Montagskonzerte im Pianohaus van Bremen, die bis heute weitergeführt wird. Junge Talente aus der Region, Studenten und Preisträger haben so manchen, unvergesslichen Abend gestaltet.
 

Im Jahre 1977

Hugo van Bremen II. verstarb im November des Jahres 1977. Sein Sohn Franz übernahm 26-jährig als Einzelhandelskaufmann und Mitinhaber die Geschäftsführung. Mit allen Mitarbeitern im Verkauf, in der Werkstatt und im Kundendienst führt er das Geschäft im Sinne seines Vaters weiter.
 

YAMAHA Pianos seit 1966

Im Jahr 1966 nahm Hugo van Bremen II. neben den weltberühmten Fabrikaten als einer der ersten deutschen Klavierhändler die Klaviere und Flügel der Firma YAMAHA in sein Sortiment auf. Es dauerte nicht lange und diese Marke hatte ihren festen Platz in der deutschen Musikwelt gefunden. Zu dieser Zeit begann Sohn Franz, das Dritte von vier Kindern, in der hauseigenen Werkstatt mit der Ausbildung zum Klavierbauer. Nach seiner Gesellenprüfung wechselte er in den kaufmännischen Bereich.
 

Im Westfalenhaus seit 1952

1952 folgt der Einzug in die „Belle Etage" des ersten Dortmunder Hochhauses, dem Westfalenhaus. Hier hat das Pianohaus noch heute im Erdgeschoss und im Untergeschoss seinen Sitz. Hier begann nach dem Krieg der Ausbau des Pianohauses durch Hugo van Bremen II. mit vielen neuen Ideen. Die guten Kontakte zur Dortmunder Musikwelt, wie zum Konservatorium und zur Musikschule, die zu diesem Zeitpunkt auch im Westfalenhaus ihre Heimat hatten, trugen ihren Teil zum Ausbau bei. Wer in Dortmund Musik studierte, kam immer an der ersten Etage bei van Bremen vorbei.
 

Nachkriegsjahre 1949

Nach vielen Umzügen und dem kriegsbedingten Verlust der Reparatur-werkstätten, bezog das Pianohaus van Bremen im Jahr 1949 das Haus Nr. 33 in der Arndtstraße. Mit bescheidenen Mitteln wurde die Werkstatt wieder eingerichtet, die kurz darauf ein vollbelegtes „Sanatorium" für Klaviere wurde. Für die Musikfreunde in Dortmund wurde hier außerdem ein intimer Konzertsaal zur Verfügung gestellt. Insgesamt jedoch lief die deutsche Klavierindustrie nach dem Krieg nur schleppend an. So wurden z.B. Kohlen aus dem Ruhrgebiet und Stahlsaiten, sowie Stimmwirbel aus dem Sauerland, zu den Klavierherstellern in die Klavierbauhochburg Leipzig geliefert. Im Gegenzug dafür kamen neue Klaviere nach Dortmund. Zwischenzeitlich kam Hugo van Bremen II., Vater von Franz van Bremen, in die prosperierende Firma.

Gründung 1906 

Gründung der Firma in Dortmund durch Hugo van Bremen in Jahre 1906. Im Laufe der Jahre wechselten die Geschäftsräume vom Heiligen Weg in die Hansastraße, gegenüber dem heutigen Geschäft, dann in die Brückstraße, wo heute das Konzerthaus steht und danach zum Königshof, heutiger Sitz des Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Verwandschaftliche Beziehungen verbinden die Familie van Bremen mit der Klaviermanufaktur Eduard Hilger gegründet 1895 in Aachen.

Pianohaus van Bremen im Oktober 2013
Pianohaus van Bremen Oktober 2013
Anne Sofie Sloth Nilausen, Prof. Paolo Giacometti Dekan Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, Hang Dong
Anne Sofie Sloth Nilausen, Prof. Paolo Giacometti Dekan Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, Hang Dong
Spiel Mich Klavier gestaltet von der Georgsschule Dortmund
Spiel Mich Klavier gestaltet von der Georgsschule Dortmund
1. Preisträger Klavier Duo Max Janßen-Müller und Benedikt Eggemeier
1. Preisträgerinnen Klavier Duo
Preisträger des Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb
Preisträger des Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb
2006, 100-jähriges Jubiläum Fam. Franz van Bremen
2006, 100-jähriges Jubiläum Fam. Franz van Bremen
1981, 75-jähriges Jubiläum mit Franz van Bremen
1981, 75-jähriges Jubiläum mit Franz van Bremen
1956, 50-jähriges Jubiläum
1956, 50-jähriges Jubiläum
Hugo van Bremen II. ca. 1970
Hugo van Bremen II. ca. 1970
Hugo van Bremen I. ca. 1930
Hugo van Bremen I. ca. 1930
Pianohaus van Bremen 1906
Pianohaus van Bremen 1906